Unsere Interreligiöser Dialog in M-V

Unsere Partner

Der Zentralrat der Juden in Deutschland

Die Stärkung jüdischen Lebens und Jüdischer Gemeinden Wir stehen ein für ein vielfältiges, selbstbewusstes und aktives jüdisches Leben in Deutschland. Dabei bilden die jüdischen Gemeinden mit ihrer integrativen Kraft das Rückgrat der jüdischen Gemeinschaft. Unser Ziel ist es, die Gemeinden nachhaltig für die Zukunft zu empowern sowie Jüdinnen und Juden in ihren Identitäten zu stärken.

Allgemeinen Rabbinerkonferenz

Die Allgemeine Rabbinerkonferenz (ARK) ist ein Gremium des Zentralrates der Juden in Deutschland. Sie vereinigt Rabbiner und Rabbinerinnen, die sowohl in jüdischen Einheitsgemeinden als auch in liberalen jüdischen Gemeinden in Deutschland tätig sind. Die ARK vertritt keine bestimmte Strömung des liberalen Judentums, vielmehr gehören ihr Mitglieder aus verschiedenen Strömungen des Judentums an. Zu Fragen des jüdischen Status ist das Bet Din (Rabbinatsgericht) der ARK zuständig. Das Bet Din ist vom Zentralrat der Juden in Deutschland sowie von allen liberalen jüdischen Gemeinden weltweit und vom Staat Israel in Bezug auf die Einwanderung anerkannt
rabbis

Die Liberale Rabbinervereinigung

Die Liberale Rabbinervereinigung wurde am 28. März 2024 – 18. Adar II 5784 in Berlin von neunzehn Gründungsmitgliedern gegründet. Wir sind ein freiwilliger und freier Zusammenschluss von deutschsprachigen Rabbinerinnen und Rabbinern. Wir sehen uns in der Tradition der Vereinigung der liberalen Rabbiner Deutschlands (1899-1938). Wir vertreten die liberale Strömung des Judentums im Sinne der Grundsätze des Liberalen Judentums und sehen uns der World Union for Progressive Judaism und den mit dieser verbundenen Organisationen zugehörig.

Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland

Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) bildet den Zusammenschluss der jüdischen Wohlfahrtspflege in Deutschland. Als Dachorganisation vertritt die ZWST die jüdischen Gemeinden und Landesverbände auf dem Gebiet der jüdischen Sozialarbeit. Sie ist einer der sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland und Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW).
zwst1

GCJZ in Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Wir über uns Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Mecklenburg-Vorpommern wurde im Mai 2011 gegründet und ist ein eingetragener Verein. In einem gleichberechtigten Dialog wollen wir für Verständigung und Zusammenarbeit von Juden und Christen eintreten. Im Bewusstsein der Ursprünge und Zusammenhänge von Judentum und Christentum suchen wir das Gespräch, um – bei Achtung aller Unterschiede - aus den gemeinsamen Wurzeln Maßstäbe für ein harmonisches Zusammenleben zu entwickeln.

DIA

Unser Ziel ist es, Jüdinnen:Juden und nichtjüdische Menschen, die von Antisemitismus betroffen sind, in Mecklenburg-Vorpommern zu stärken. Die Dokumentation und Veröffentlichung von antisemitischen Vorfällen hilft dabei, Antisemitismus als gesamtgesellschaftliches Problem wahrzunehmen, Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft für das Thema zu sensibilisieren und Handlungsbedarf zu eruieren.

dia
Без названия

Schwerin

We specialize in logos, merchandise and more. Anyone can create nice graphics but it’s much better to create memorable ones. Contact us by calling, emailing or filling out our form. You will receive a free quote by email within 24 hours.

Rostock

We create custom web design for small businesses, this will help you capture new audiences and increase your sales. Contact us by calling, emailing or filling out our form. You will receive a free quote by email within 24 hours.
filmposter hro logo 2017.jpg

Migranet-MV

Erst 1868 konnten sich Juden in der Hansestadt Rostock niederlassen. Die 1870 gegründete Jüdische Gemeinde umfasste 1932 350 Kinder, Frauen und Männer. Seit 1870 besaß die Gemeinde auch einen eigenen Friedhof, auf dem bis 1940 beerdigt wurde. Die 1902 errichtete Synagoge wurde 1938 in der Reichspogromnacht niedergebrannt. Ab 1926 war Rostock Sitz des Landesrabbinats von Mecklenburg-Schwerin. Der letzte Landesrabbiner, Dr. Siegfried Silberstein, starb 1935 und wurde auf dem Jüdischen Friedhof beigesetzt. Über 120 jüdische Kinder, Frauen und Männer wurden Opfer der NS-Judenverfolgung zwischen 1933 und 1945. Seit 2001 erinnert das Max-Samuel-Haus mit „Stolpersteinen“ an diese Opfer des Holocaust.

Max-Samuel-Haus

Die wichtigste Aufgabe der Stiftung ist die Vermittlung von Wissen über jüdische Geschichte und Kultur, um damit Antisemitismus und Intoleranz wirksam zu bekämpfen. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die inhaltliche Kinder- und Jugendarbeit gelegt. Für Interessenten gibt es eine im Haus öffentlich zugängliche Bibliothek mit besonderem Schwerpunkt zur jüdischen Geschichte.

Juden in Rostock

Erst 1868 konnten sich Juden in der Hansestadt Rostock niederlassen. Die 1870 gegründete Jüdische Gemeinde umfasste 1932 350 Kinder, Frauen und Männer. Seit 1870 besaß die Gemeinde auch einen eigenen Friedhof, auf dem bis 1940 beerdigt wurde. Die 1902 errichtete Synagoge wurde 1938 in der Reichspogromnacht niedergebrannt. Ab 1926 war Rostock Sitz des Landesrabbinats von Mecklenburg-Schwerin. Der letzte Landesrabbiner, Dr. Siegfried Silberstein, starb 1935 und wurde auf dem Jüdischen Friedhof beigesetzt. Über 120 jüdische Kinder, Frauen und Männer wurden Opfer der NS-Judenverfolgung zwischen 1933 und 1945. Seit 2001 erinnert das Max-Samuel-Haus mit „Stolpersteinen“ an diese Opfer des Holocaust.

    Wir sprechen unseren Partnern unseren aufrichtigen Dank für ihr Verständnis, ihre Unterstützung und ihre wertvolle Hilfe aus. Dank Ihres Vertrauens und unserer erfolgreichen Zusammenarbeit können wir uns kontinuierlich weiterentwickeln und Projekte realisieren, die einen bedeutenden kulturellen Wert besitzen und einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten.
    Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam noch mehr wichtige Initiativen umsetzen und neue inspirierende Ideen verwirklichen können.